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Kurzgeschichten

A
In der Berliner U-Bahn

U-Bahn-Esser

Die nette Motzverkäferin

Damenwahl

Die spitzen Schuhe

B
Im menschlichen Körper

Die tierischen Energiespeicher

Die Post des Körpers

C
Biograhisches

Der Auftritt

Der Maikäfer

D
Zur Zivilisation

Die Bedeutung des Nuckels

 

 Die Datentransformation

Wie beantwortet die

Philosophie lebender Systeme

die Sinnfrage? Die Frage: was ist der Sinn des Lebens?

Die Beantwortung dieser Frage bildet den Kern meines zweiten Buches

Die Datentransformation.

Lebende Systeme bestehen aus materieller Perspektive aus einem Chromosomensatz und einem Körper. Der Chromosomensatz ist im Zellkern jeder Körperzelle vorhanden. In diesem sind die genetischen Daten des Systems gespeichert. Der sonstige Körper ist bei mehrzelligen Exemplaren in Funktionseinheiten einteilbar, bei höheren Tieren in Organe.

Die Philosophie lebender Systeme befasst sich mit dem

System Mensch

also mit einem Individuum einer höheren Tierart, einer Säugetiertart, und mit dem System höherer Ordnung, in das dieses System als Element eingebettet ist, nämlich dem System Menschheit.
Zurück zur Sinnfrage: was für einen Sinn hat die Existenz eines Individuums, die Existenz eines Systems Mensch?
Sein Sinn ist ganz offensichtlich die Vermehrung der in ihm vorhandenen genetischen Daten.

Sinn wird hier verstanden als Aufgabe, als Zweck. Und dieser so verstandene Sinn ergibt sich aus der Beobachtung dessen, was ein derartiges System tut. Wie handelt ein lebendes System der Ordnungshöhe Individuum? Es vermehrt sich. Es legt Kopien von sich an. Bei der zweigeschlechtlichen vermehrung sind diese Kopien natürlich Mischkopien zwischen den beiden Elternindividuen.

Die Philosophie lebender Systeme geht nun aber noch einen Schritt über diesen sich aus der Verhaltensbeobachtung des Menschen und anderer lebender Systeme der Ordnungshöhe Mensch ergebenden Sinn hinaus. Aus der Verhaltensbeobachtung ergibt sich: ein Individuum wird geboren, legt Tochterindividuen an und stirbt. Das Ziel ist sozusagen der Tod, der Sinn, der Zweck, liegt im Anlegen von Kopien der in ihm gespeicherter genetischen Daten. Diese überleben den Tod des Individuums.

Aber was steckt dahinter? Warum legen die Individuen Kopien von sich an? Warum zeugen sie Nachkommen? Natürlich: sie haben den Trieb dazu, der Mensch hat einen Sexualtrieb, der ihn dazu treibt. Aber was steckt hinter diesem Sexualtrieb?

Diese Frage beantwortet die Philosophie lebender Systeme in dem Buch

Die Datentransformation

Die Antwort lautet: Daten habe eine Tendenz zur Ausbreitung. Daten haben eine Eigenschaft: sie breiten sich aus. Die Eigenschaft der Daten, sich auszubreiten, ist es, die die Ursache für den Sexualtrieb ist. Die Eigenschaft der Daten nennt Rudi die

Datenausbreitungskraft

und stellt sie der Gravitationskraft der nicht lebenden Systeme, der Materie, gegenüber.

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Aufsätze von Rudi Zimmerman im Internet:

Übersicht über das Anliegen der Philosophie lebender Systeme.

Rede an die Menschen (2008)

Die Metamorphose des Menschen

Die Arbeitseinheiten (Werkstätten) des Menschen, seine Zellen

Die Denkfigur der Selbstentfremdung
ein Auseinandersetzung mit Marx, Fromm u.a.

Das Geistige
eine Auseinandersetzung mit Darwin, Freud und Steiner

Evolutionäre Erkenntnistheorie und Zivilisation

Das Gewissen des psychisch Gesunden, die natürliche Schuldreaktion
Das Gewissen ist angeboren und nicht anerzogen

Haben Sie Fragen an Rudi Zimmerman, Anregungen oder möchten Sie seine Philosophie kommentieren, dann schicken Sie ihm bitte eine E-Mail:

Kontakt zu Rudi Zimmerman

Der Brustneid
Der Minderwertigkeitskomplex der Männer, weil sie kein Kind gebären können und ihr Neid auf die Brust der Frau als Wurzeln des Arbeitswahns der Männer

Der Penisreflex
Die Ursache für die Übervermehrung der Menschheit

Das Manifest 2010
der
Philosophie lebender Systeme

Die “harmonische Gesellschaft”. Eine Stellungnahme von Rudi Zimmerman

Der Anfang des Menschen und seine Vertreibung aus dem Paradies

Hier gehts zu rudis clips bei
youtube:

Die offene Begrenzung als strukturelles Wesensmerkmal eines Lebenden Systems

Die Bedeutung der positiven Rückkopplung für die Einordnung des Individuums in die Gesellschaft

 Die Beziehungen der Menschen beschrieben als Dominator-Effektor-Beziehungen

Beginn der Zivilisation
1. Sesshaftigkeit

Beginn der Zivilisation
2. Religion

 

Die Metamorphose.
auch die Schöpfung neuer zusätzlicher körperexterner Organe des Menschen ist eine Metamorphose

Hier gehts zu einem Aufsatz über das Geistige, nämlich die Information und ihre Übermittlung. Die Informationstheorie der PhilS

Hier gehts zur Gesellschaftsphilosophie

letzter Aufsatz:
Das Sein.
Ein lebendes System kann nicht nichts tun.